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Azubi-Ausflug

17.01.2012 von

Wo soll es hingehen?

Die Entscheidung, wo der diesjährige Azubiausflug hingehen soll, war nicht leicht. Jeder, ob Azubi oder Ausbilder hat Ideen und Vorschläge dazu beigetragen. Deshalb fallen die Ausflüge an den Standorten auch sehr unterschiedlich aus.

Kanutour mit Höhen und Tiefen

Hosen hochgekrempelt, Schuhe ausgezogen, Paddel gefasst. Die Tour kann starten! – So hieß es in Leipzig.

Da das Wasser an manchen Stellen nur ein paar Zentimeter tief war, musste man ab und zu in das kalte Nass springen, um das Boot wieder zum Laufen zu bringen. Doch das verbreitete nicht nur viel Spaß, sondern manch einem auch Bauchschmerzen, da man aus dem Lachen nicht mehr herauskam. Bei einem kleinen Snack am Wasserrand konnte man erneut seine Kräfte sammeln und war danach wieder fit für die Rückfahrt.

Mit großem Hunger und Appetit ging es anschließend zum Restaurant „Klosterschänke“, wo in geselliger Runde der Tag langsam zu Ende ging.

Die große Flucht – in Nürnberg

Das Ziel des Nürnberger Azubiausflugs war dieses Jahr das Manatihaus und die Delfinlagune. Im Manatihaus flogen viele bunte Schmetterlinge herum, die sich auch manchmal flatternd auf einen gesetzt haben.

Im Außenbereich konnte man sich weitere Tiere anschauen - dabei musste man den ein oder anderen Wespen geschickt ausweichen oder sogar vor ihnen fliehen.

Nachdem die Eisbärenfütterung zu Ende war hieß es auch für die Azubis, die schon von einem Hungergefühl überfallen waren „Essenszeit“.

Anschließend ging es noch zum Volksfest. Dort wurden viele Fahrgeschäfte ausprobiert. Unter anderem auch die Wildwasserbahn – da schaute manch einer schon mal nass aus der Wäsche.

Azubis treffen auf eine Fußballlegende

In Dortmund startete der Azubiausflug vor dem Hauptgebäude der Continentale. Als Erstes ging es Richtung „Westfalenstadion“, wo wir auf die Dortmunder Fußballlegende Alfred Schmidt, besser bekannt als „Aki“ trafen. Dieser war früher selber Spieler beim BVB und wurde mit dem Verein sogar zweimal Deutscher Meister. Dank seiner langjährigen Fußballkarriere in Dortmund konnte er mit einer interessanten und lustigen Stadionbesichtigung begeistern. Der Höhepunkt der Führung war der Aufenthalt in der Mannschaftskabine, wo einige Frauenherzen höher schlugen. Von da aus ging es durch den Tunnel in den Hexenkessel. Dort angekommen fanden einige Azubis in den gemütlichen Ledersesseln der Mannschaft platz. Nach der Führung blieb noch etwas Zeit, um im BVB-Fanshop zu stöbern.

Anschließend ging es Richtung „Strobels“, wo gemeinsam Mittag gegessen wurde. Das war jedoch noch lange nicht alles. Nach einer guten Stärkung hieß es „auf zum Bowlen“. Kaum ein paar Runden gespielt, war schnell klar, wer in seiner Freizeit öfters bowlen geht.

Abtauchen in die farbenfrohe Wasserwelt …

… so kann man den Azubiausflug des KDC Berlin zusammenfassen. Start war das Sea Life und Aquadom am Alexanderplatz in Berlin.

In den naturgetreu gestalteten Becken konnte man eine Menge an einheimischen bis tropischen Fischarten bewundern. Beeindruckend war vor allem der Panorama-Tunnel, wo Adlerrochen über uns geschwommen sind. Sogar die Seesterne konnte man anfassen und streicheln.

Das Highlight und gleichzeitig der Abschluss des Sea-Life Besuches war jedoch die Fahrt in einem gläsernen Fahrstuhl durch den berühmten Aqua-Dom, einer 25m hohen Wassersäule. Dort hatte man das Gefühl, man würde zwischen den ganzen farbenfrohen Fischen umherlaufen.

Wieder aufgetaucht ging es zum nahegelegenen Steak-House, wo es leckere Rumpsteaks und Backkartoffeln gab.

Da noch etwas Zeit und Budget übrig waren, ging es anschließend in den Berliner Dom. Hoch oben auf der Plattform der Domkugel hatte man einen schönen Ausblick auf die Hauptstadt. Der Rundgang durch die größte Kirche Berlins ist sehr beeindruckend und zu empfehlen.

Ein schöner Tag geht dem Ende zu

Man sieht, dass es eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt den Azubiausflug zu gestalten – auch so, dass für jeden etwas dabei ist. Trotz oder gerade deswegen ist jeder Azubi gespannt, was im nächsten Jahr auf ihn zu kommen wird.

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Kategorien (Tags) dieses Beitrags:
Ausbildung, Berlin, Dortmund, Leipzig, Nürnberg
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