|
Mein Weg zur Continentale18.02.2011 von KevinV aus Dortmund
Meinen ersten Kontakt mit der Continentale hatte ich per Zufall im Dezember 2008 auf der JobTec im CineStar in Dortmund. Das ist eine Job-Messe, welche die Berufsorientierungsmaßnahmen der Schulen im Bereich der "Neuen Technologien" unterstützt. Dort war ich mit meiner damaligen Schulklasse zum Informieren und Kontakte knüpfen. Das war natürlich nur der offizielle Grund, wir Schüler haben das eher so gesehen: „Alles ist besser als Schule". Heute bin ich froh, dass ich da war!
Der Grund dafür ist, dass damals plötzlich meine Lehrerin, wie von einer Tarantel gebissen, angesprungen kam. Der erste Kontakt
Kaum war ich am Messestand der Continentale angekommen, wurde ich auch schon der Frau auf der anderen Seite des Tisches vorgestellt und von ihr, im wahrsten Sinne des Wortes, mit Informationen „überschüttet".
Der Befehl meiner Lehrerin und mein GlückNach diesem Gespräch hat mich meine Lehrerin förmlich gezwungen, sofort nach Hause zu gehen und direkt eine Bewerbung zu schreiben. Anfang Januar kam auch schon eine Einladung zum Eignungstest, an welchem ich dann auch am Ende der folgende Woche teilnahm. Eine Woche später kam überraschenderweise die Einladung zum Assessment-Center. Dass ich den Eignungstest bestanden hatte. konnte ich zunächst nicht glauben. Der Beweis, "die nächste Einladung", lag jedoch unwiderruflich vor mir. Am Anfang der neuen Woche habe ich dann auch diese Einladung wahrgenommen. Falsche Selbsteinschätzung
|