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Wie schreibe ich einen Blog?

01.03.2011 von MichaelM aus Dortmund

Papier- Check, Kaffee - Check, Stift- Stift? S****

Zunächst versuche ich ein Thema zu finden, worüber es sich lohnt zu schreiben. Das Ganze sollte dann eigentlich noch mit meiner Ausbildung übereinstimmen. Glücklicherweise habe ich das Thema hierfür ja schon. Also auf die vier Buchstaben gesetzt und Ideen dazu aufschreiben. Schnell noch einen Schluck aus der Tasse - verdammt schon wieder kalt.

Lyrik für Anfänger

 

Nach der geistigen Hochform wird zunächst einmal ein neuer Kaffee gemacht. War ja kalt das Biest. Dann versuche ich die aufgeschriebenen Ideen zu verbinden. Meistens ergeben sich aus den Ideen auch schon die einzelnen Absätze im Blog. Diese müssen nun nur in ganze Sätze verpackt werden und möglichst verständlich sein. Wäre ja zu dumm, wenn man einen Blog schreibt, den keine Sau versteht!

 

Der blasse Papagei

Wenn man zu seinen Absätzen jetzt noch pfiffige Überschriften findet, ist man praktisch fertig. Daraufhin wird der Blogbeitrag in unser Forum geladen, damit die anderen aus dem Team ihre Meinung sagen oder Verbesserungsvorschläge machen können.
Das endet eigentlich immer darin, dass der ursprüngliche Text gespickt mit Fehlern war und jeder seine Vorschläge mit einer anderen Farbe vermerkt. Der Blog schwarz auf weiß, existiert nicht mehr! Statt dessen strahlt er nur so von Farben, die dann sogar einen Exoten erblassen lassen.

Vom Spitzenreiter zum Abstiegskandidaten

Voller Stolz veröffentlicht man seinen Blog in unserem Forum und fühlt sich als Held. Doch keine 24 Stunden später, sieht man meistens, was aus seinem Superbeitrag geworden ist. Also wird sich wieder hingesetzt, die Fehler korrigiert, die Verbesserungsvorschläge mit einbezogen - um nicht ganz als Versager zu gelten - noch mal schnell mit der Rechtschreibprüfung über den Blog- und zack wieder in unser Forum geladen.

Trommelwirbel....... Mein BLOG!!!

Wenn der Großteil unseres Teams seinen Segen zur Veröffentlichung gegeben hat, wird der Blog noch mit interessanten Links von Schlagwörtern versehen und endlich veröffentlicht.

Fazit

Wie ihr seht kann sich das Ganze schon mal in die Länge ziehen. Man muss auch mal den ein oder anderen Hieb einstecken, für das, was man geschrieben hat. Aber am Ende zählt nur, dass ihr sehen könnt was hier alles passiert und das Klischee des Klinkenputzers verschwindet

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Kategorien (Tags) dieses Beitrags:
Kommunikation, Dortmund, Ausbildung
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